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Die Nadelakupunktur wird bei viele Behandlungen in der TCM Ordination Salzburg durchgeführt. Dabei wird hauptsächlich mit Stahl-Akupunkturnadeln sowie teilweise mit silber- und goldbeschichteten Nadeln gestochen.
Wie läuft eine klassische Körperakupunkturbehandlungab?
Vor der ersten Nadelakupunktur-Behandlung ist in den meisten Fällen ein ausführliches Gespräch nötig. In dem Gespräch wird nicht nur auf die aktuellen Beschwerden – wie zB Allergie – eingegangen, sondern auch eine allgemeine chinesische Anamnese durchgeführt. Dies ist wichtig, da beim Akupunktieren nicht nur das Symptom (in diesem Fall die Allergie) behandelt wird, sondern auch die Ursache. Die Ursache für eine Allergie könnte zB ein schwaches Lungen Qi sein.
Anschließend werden beim liegenden Patienten ca. 10 bis 15 Akupunkturnadeln durch die Haut eingestochen. Beim Einstechen versucht der Akupunkturarzt ein DeQi-Gefühl (ungefähre Übersetzung: “der Schmerz kommt an”) auszulösen. Man kann sich dieses DeQi-Gefühl am ehesten als ein Ziehen vorstellen. Die meisten Patienten beschreiben es nicht als Schmerz.
Die Akupunkturnadeln werden dann mindestens 30 Minuten im Körper belassen. Diese Zeitspanne ist nötig weil ein Umlauf des Qi eben ca. 30 Minuten benötigt. Während dieser Zeit soll sich der Patient möglichst gut entspannen können. Dazu gehört vor allem, dass es im Behandlungsraum ausreichend warm sowie ruhig ist.
Akupunkturnadel
Beim Entfernen der Akupunkturnadeln kann es sein, dass manche Stellen leicht bluten. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Meist bedeutet dies einen Energiestau oder Blutstau in dem behandelten Gebiet.
